Forschung

BMBF „Objekte im Netz“

BMBF-Projekt „Objekte im Netz. Digitalisierung und Dynamisierung der Sammlungen der Universität Erlangen-Nürnberg“

Antragstellende:

  • Udo Andraschke, Zentralkustodie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Andrea Langer, Referat Wissenschaftsmanagement und Marketing am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg
  • Mark Fichtner, Referat Museums- und Kulturinformatik am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg

Verbundbeteiligte:

  • Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Interdisziplinäres Zentrum für digitale Geistes- und Sozialwissenschaften und Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Martin Scholz, AG Digital Humanities an der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • PD Dr. Fritz Dross, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Michael Heinze, Lehrstuhl für Paläoumwelt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Prof. Dr. Thorsten Uthmeier, Institut für Ur- und Frühgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Christina Hoffmann-Randall, Universitätsbibliothek der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Mathias Rösch, Schulmuseum Nürnberg der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Oliver Wiener, Institut für Musikforschung der Universität Würzburg

Die FAU verfügt über eine überaus reiche Sammlungslandschaft. Objekte aus über 20 Sammlungen spielen in Forschung und Lehre in den unterschiedlichsten Disziplinen und Fächern eine wichtige Rolle, andere sind in erster Linie von historischer Bedeutung. Den verschiedenen Entstehungskontexten und Funktionen entsprechend ist der Stand der Erfassung und Digitalisierung der Objekte insgesamt sehr unterschiedlich.

Ziel des gemeinsam mit dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg beantragten Projektes ist es, eine gemeinsame Erschließungs- und Digitalisierungsstrategie für die Sammlungen der FAU zu ent-wickeln. Das dabei entstehende Wissen soll für die Forschung verfügbar gemacht sowie in die Lehre der Studiengänge Digital Humanities und Museologie an der FAU einfließen.